Scheibenfedern
Zuverlässige Lösungen für Ihre Anwendungen – Scheibenfedern nach DIN 6888
Die Scheibenfeder ist ein massives, halbrundes Metallteil, das in eine speziell gefräste Nut in einer meist kegelförmigen Welle eingepresst wird. Die Scheibenfeder sorgt dafür, dass die Welle und das Bauteil, das sie antreibt, fest miteinander verbunden sind. Sie überträgt das Drehmoment von der Welle auf das Bauteil oder umgekehrt.
Treffen Sie Ihre Auswahl
| Produkt | Werkstoffe | Breite (in mm) | Höhe (in mm) | Länge (in mm) | Gewinde | Ausführung |
|---|---|---|---|---|---|---|
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Stahl (1.0503) | 1 | 1,4 | 4 | ||
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Stahl (1.0503) | 1,5 | 2,6 | 7 | ||
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Stahl (1.0503) | 2 | 3,7 | 7 | ||
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Stahl (1.0503) | 2 | 3,7 | 10 | ||
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Stahl (1.0503) | 2,5 | 3,7 | 10 | ||
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Stahl (1.0503) | 3 | 3,7 | 10 | ||
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Stahl (1.0503) | 3 | 5 | 13 | ||
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Stahl (1.0503) | 3 | 6,5 | 16 | ||
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Stahl (1.0503) | 4 | 5 | 13 | ||
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Stahl (1.0503) | 4 | 6,5 | 16 | ||
| Mehr anzeigen | ||||||
FAQs zu Scheibenfedern
Typische Einsatzbereiche für Scheibenfedern sind Maschinenbau, Antriebstechnik, Werkzeugmaschinen, Automobiltechnik, Landtechnik. Überall dort, wo kompakte Drehmomentverbindungen benötigt werden.
Scheibenfedern werden nach DIN 6888 gefertigt, in der Abmessungen und Toleranzen für Scheibenfedern definiert sind.
Scheibenfedern sind der Favorit bei der Drehmomentübertragung bei konischen Wellen. Sie können axiale Bewegungen teilweise ausgleichen und haben einen besseren Formschluss.
Zum einen sind wir Serienfertiger und fertigen aus vorrätigem, eng toleriertem Vormaterial.
Das bedeutet ein exzellentes Endprodukt, dass die normspezifischen Anforderungen absolut erfüllt und durch den Lagerbestand kommt es zu einer hohen Verfügbarkeit.
Ein spezifisches nosta Fertigungsverfahren sorgt zudem für eine absolut perfekte Verbaubarkeit und spart somit Zeit und Geld bei der Einbringung.
Scheibenfedern werden hauptsächlich nur bei Kegelverbindungen eingesetzt. Als Beispiel, Lenkräder auf Lenksäulen: Hier wird ein Kegel-Sitz zur Zentrierung verwendet, die Scheibenfeder verhindert das Verdrehen.
Eine Scheibenfeder ist ein halbrundes Verbindungselement, das in eine halbkreisförmige Nut in einer Kegelwelle eingelegt wird und eine formschlüssige Verbindung zwischen Welle und Nabe zur Drehmomentübertragung ermöglicht.
Scheibenfedern werden hauptsächlich bei Kegelverbindungen eingesetzt. Als Beispiel, Lenkräder auf Lenksäulen: Hier wird ein Kegel-Sitz zur Zentrierung verwendet, und die Scheibenfeder verhindert das Verdrehen.
Die Funktionen einer Scheibenfeder sind Formschluss und Drehmomentübertragung.
Scheibenfedern werden hauptsächlich aus Stahl C45 gefertigt, bei besonderen Anforderungen auch Edelstahl oder andere korrosionsbeständige Werkstoffe zusätzlich ist eine Wärme-/Oberflächenbehandlung möglich.
Die Kerbwirkung an der Welle wird durch das Einbringen der Nut für die Scheibenfeder geschwächt. Sie hat ein begrenztes übertragbares Drehmoment und ist bei Lastwechselfällen weniger geeignet.
Bei Scheibenfedern gelten für die Nutbreite zulässige Abweichungen (z.B. ISO-Toleranzklassen) meist nach DIN / ISO-Richtlinien. Empfohlen werden z.B. Passungen mit P8 oder N9 (je nach Sitz).
Bei Scheibenfedern gilt hauptsächlich h9. Je nach Anforderungen der Verbindungen (höheres Drehmoment, Wechselwirkungen, …) können auch andere Toleranzen für Scheibenfeder und Nut festgelegt und gefertigt werden.
Die Größe der Scheibenfeder orientiert sich am Wellendurchmesser und dem Drehmoment den sie übertragen muss. Demnach wird die Breite, Höhe und Länge berechnet.
Die Scheibenfeder muss herausgeschlagen werden oder mit einer Hilfsbohrung herausgedrückt werden.
Bei der Scheibenfeder wird die halbrunde Seite in die halbkreisförmige Nut der Welle eingefügt. Die Nabe muss über eine entsprechende Nut verfügen, in die die vorstehende Scheibenfeder exakt passt.