Einschiebbare Muttern für T-Nuten

können bei stirnseitig geschlossenen Profilen nachträglich nicht mehr eingeführt werden.

Die Mutter für T-Nuten muss vom Ende der Nut her eingeschoben werden.

Einschwenkbare Muttern für T-Nuten

können an beliebiger Stelle in die Nut eingesetzt werden. Dies ist optimal für Montagen an bereits bestehenden Konstruktionen. Die T-Nut und Mutter für T-Nut müssen allerdings aufeinander abgestimmt sein.

Die Mutter für T-Nut kann an beliebiger Stelle in die Nut eingeschwenkt werden.

Eindrehbare Muttern für T-Nuten

können an beliebiger Stelle in die Nut eingesetzt werden. Dies ist optimal für Montagen an bereits bestehenden Konstruktionen. Rhombus- und Hammermuttern besitzen diese Eigenschaft. Dies gilt auch für Hammerkopfschrauben. Hilfreich bei dieser Art von Muttern für T-Nuten sind Eindrehhilfen, z. B. Schlitz im Nutenstein, Gewinde mit Steigungsfehler, Vermarkung- oder Kunstoffmitnehmer im Gewinde.  

Muttern ohne Steg für T-Nuten

ergeben in der Regel eine größere Positionstoleranz für die Gewindebohrung. Diese ist abhängig vom Unterschied zwischen Maß b der Breite des Nutensteins und Maß B der Nutgrundbreite der Montageschiene.

Dieses Symbol gibt die Nutgrundbreite B in der Montage-Schiene (C-Schiene) an.

Muttern mit Steg für T-Nuten

Die Stegbreite (Maß a) dieser Mutter für T-Nuten wird so gewählt, dass ausreichend Spiel zwischen Nutenstein und der Nut, Maß A, bleibt. Maß a ist so gewählt, dass sich eine ausreichend genaue Positionstoleranz für die Gewindebohrung ergibt.

Dieses Symbol gibt die Nutbreite A an.